Startseite Borken Frankfurt Kiel Köln Wolfenbüttel Machen Sie mit!

Biochemischer Gesundheitsverein e.V.
<< letzter Tipp Übersicht nächster Tipp >>

Verdauung im Winter
besonders langsam

Mit Licht und Schüßler-Salzen dagegenhalten



Oft besonders attraktiv:
ein süßer Kalorienschock als Nachtisch.

 

In der Natur geht im Winter alles etwas langsamer. Bei uns Menschen ist das Hormon Melatonin dafür mitverantwortlich. Durch vermehrte Ausschüttung bei Dunkelheit reguliert es den Schlaf-Wach-Rhythmus: Man fühlt sich müde, die Herzfrequenz und die Verdauung verlangsamen sich, die Körpertemperatur und der Blutdruck sinken. Doch die winterliche Dunkelheit sorgt auch tagsüber für einen hohen Melatonin-Spiegel. So bleibt der „Wintergang“ jederzeit eingeschaltet. Bei sensiblen Menschen kann das zu Verdauungsproblemen führen.

Die Verdauung ist kompliziert

100 Millionen Nervenzellen in Magen und Darm verwandeln den Bauch in ein zweites Gehirn. Es steuert Dutzende von verschiedenen Hormonen und Enzymen, die in richtiger Menge und zum richtigen Zeitpunkt die Nahrung aufschließen müssen. Bei vielen Menschen treten hierbei Probleme auf. Dies kann sich in funktionellen Magen-/Darmbeschwerden wie Blähungen, Krämpfen, Verstopfung oder Durchfall äußern. Wegen des veränderten Melatonin-Stoffwechsels im Winter können die Symptome intensiver sein. Die fettreiche und üppige Ernährung verstärkt die Beschwerden oft noch. Um dem zu entgehen, empfehle ich, den Melatonin-Stoffwechsel zu überlisten und die Verdauung mit natürlichen Mitteln ins Gleichgewicht zu bringen.

Morgens Licht, abends Schüßler-Salze

Wer es nur irgend schafft, sollte im Winter nach draußen gehen: unter der Woche in der Mittagspause eine Viertelstunde und am Wochenende ausgiebig. Auf jeden Fall ist es ratsam, in völliger Dunkelheit zu schlafen, um das Melatonin-Gleichgewicht nicht zusätzlich zu irritieren. Morgens sollte man den Tag mit möglichst viel Raumlicht starten. Am besten sind helle Lampen mit hohem Anteil an blauem Licht. So lässt sich Tageslicht vorgaukeln und die Melatonin-Ausschüttung stoppen. Um die Verdauung bestmöglich – also natürlich – zu fördern, empfehle ich eine Kur mit den Schüßler-Salzen Nr. 4, 9 und 10. Das stärkt auch alle beteiligten Organe wie Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle.

Das Schüßler Bauch-Trio

Das Schüßler Bauch-Trio mit den Salzen Nr. 4, 9 und 10 fördert die Verdauung und lindert Beschwerden. Auch die typische Müdigkeit nach dem Essen oder das Völlegefühl können verschwinden. Mein Tipp: 4 Wochen lang jeweils 5 Tabletten in heißem Wasser auflösen und in kleinen Schlucken trinken. Jeder Schluck sollte eine Weile im Mund behalten werden.

Morgens wird die Nr. 10 Natrium sulfuricum D6 genommen. Sie fördert die Ausscheidung und bereitet alle Verdauungsorgane, inklusive Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle, für den Tag vor.

Mittags folgt die Nr. 9 Natrium phosphoricum D6 für eine Regulierung des Säurehaushalts und damit für eine Förderung der Verdauung. Auch nach dem Kantinenbesuch geht es ohne „Nachmittagstief“ weiter.

Abends sorgt die Nr. 4 Kalium chloratum D6 für eine Beruhigung der gestressten Darmschleimhaut und eine Entspannung der Verdauungsmuskulatur. Das ist eine gute Voraussetzung für einen ungestörten Schlaf.

Buch-Tipp:

Günther H. Heepen
Maxi-Quickfinder Schüßler-Salze
Der schnellste Weg zum richtigen Mittel
GU Verlag, München
24,99 €

 

© Presse-Service Schüßler-Salze
Günther H. Heepen, Heilpraktiker / Buchautor / Autor o.g. Presse-Service
Marie-Ward-Str. 182, 96047 Bamberg
Tel.: + 49 (0)951 9682048, Fax: + 49 (0)951 9682053
guentherh.heepen@t-online.de